^Zurück nach oben

foto1 foto2 foto3 foto4 foto5


Untergebracht war man in einem kleinen Gymnasium in Berlin Friedenau, wovon aus sämtliche Wettkampfstätten, Veranstaltungsorte und Sehenswürdigkeiten hervorragend mit U- und S-Bahn erreicht werden konnte.

Gleich am nächsten Tag musste eine logistische Meisterleistung vollbracht werden, denn alle Berstädter Teilnehmer hatten an diesem Tag ihre Wettkämpfe; die Beachvolleyballer, zeitgleich mit den Turnerinnen sowie die Orientierungsläufer zur gleichen Zeit wie auch die Turner und Trampolinspringer. Irgendwie hatte aber am Ende (fast) alles zeitlich gepasst, sodass alle ihren Wettkampf antreten und erfolgreich absolvieren konnten.

Die Beachvolleyballer hatten in der Vorrunde den zweiten Tabellenplatz erreicht und qualifizierten sich 
den zweiten Spieltag am Mittwoch, wo sie im K.O. System in der zweiten Runden ganz knapp im Tie-Break gegen den späteren Dritten 
ausschieden. Die Turnerinnen und Turner erturnten sehenswerte Platzierungen in den sehr stark frequentierten Messehallen und die 
Orientierungsläufer fanden alle rechtzeitig zum Ziel!

Am kommenden Tag fand schon der Höhepunkt des Turnfestes statt: Die 
Stadiongala! In einer atemberaubenden Show aus Tanz, Akrobatik und sportlichen Höchstleistungen gepaart mit umwerfender Sound-, Licht- und Pyrotechnik, verzauberten die 6000 Aktiven die etwa 60 000 Zuschauer im Berliner Olympia-Stadion. Auch der einsetzende Regen während der Gala konnte hier den Teilnehmern und den Zuschauern nicht die Laune und Begeisterung nehmen!In den kommenden Tagen wurden viele Wettkämpfe und Vorführungen besucht und bestaunt.

Unter anderem beteiligte man (Frau) sich bei dem Yoga 
Rekordversuch in dem Olympiastadion und steht nun im Guinness Buch der Rekorde. Natürlich standen auch die vielen Mitmachangebote und Sehenswürdigkeiten in Berlin auf dem Programm. Hier wurden vor dem Reichstag, vor dem Schloss Bellevue und am Brandenburger Tor Räder geschlagen und Pyramiden gebaut und eine Spree-Fahrt durfte natürlich genauso nicht fehlen wie ein Spaziergang durch die Hackesche Höfe. Die ganze Stadt war voll von Turnern. Keine kleine Straße, keine S- oder U-Bahn, kein Lokal wo man nicht Gleichgesinnte mit ihrer Festkarte um den Hals gefunden hätte.


Abends in der Gemeinschaftsunterkunft ließ man den Tag ausklingen, in dem man sich beim gemütlichen Beisammensein über das Erlebte mit den befreundeten Vereinen austauschte.
Die Woche ging jedoch viel zu schnell vorüber und so traten die Berstädter am , den 10. Juni die Heimreise nach Berstadt an.
Alles in Allem erlebte man erneut ein sehr gelungenes Turnfest von dem alle Teilnehmer noch lange erzählen werden. Wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Internationale Deutsche Turnfest, welches 2021 in Leipzig stattfinden wird!